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Ich blicke zurück auf einen super interessanten Cost Engineering Summit 2019, der in Fulda stattgefunden hat. Organisiert von Steffen Goebel von costengineering.expert, der sich erst Anfang 2019 dazu entschlossen hatten und eine richtig gute Veranstaltung auf die Beine gestellt hat. Meinen großen Respekt und danke für die gute Organisation. Am Tag danach war ich dann noch auf der Mastermind-Runde dabei. Bin gespannt, was in der nächsten Zeit noch kommt.

Nähere Infos bitte auf der Seite vom Steffen schauen und Early Bird Anmeldung für den 10. November 2020 gerne bei mir erfragen. Ich leite dann gerne den Link weiter.

Viel Spaß beim Reinhören und hoffentlich wieder einige Denkanstöße.

Alles Gute und noch spannende Projekte,

Ihr Frank Bröker

Mehr zu Software und Unternehmen im Gespräch mit Wolfgang Sievers. Das Tool ist für die Nutzung unter MS Excel konzipiert, so dass sich die Anwender nicht großartig umstellen müssen. Zykluszeitrechner und gut strukturierter Costbreakdown sind ebenfalls klasse.

Wenn Sie direkt Kontakt mit CALC4XL aufnehmen möchten, dann können Sie das über die Website tun: http://www.calc4xl.com oder über uns.

Viel Spaß beim Reinhören, alles Gute und noch spannende Projekte,

Ihr Frank Bröker

Fakten, Savings, Systematik – das sind die drei Schlagworte, mit denen die Shouldcosting GmbH wirbt. Wir hatten den Gründer und Geschäftsführer, Hans Peter Gysel, im Gespräch über die Software und das Angebot um die Software herum. In dem Gespräch ist für jeden was dabei, wir sprechen über das typische Vorgehen in Projekten, Datensicherheit und über die zunehmende Wichtigkeit der Unternehmensdaten. Bei Fragen erreichen Sie die Shouldcosting GmbH auch direkt über den Link hier.

Und immer dran denken: Achten Sie auf Ihre Unternehmensdaten!

Wir wünschen viel Spaß beim Reinhören, alles Gute und noch spannende Projekte,

Ihr Frank Bröker

In dieser Folge erkläre ich den Unterschied zwischen Kosten- und Wertanalyse. Viele Menschen, die sich mit diesen Themen beschäftigen, bringen beide Ansätze immer noch durcheinander.

Kostenanalyse beschäftigt sich mit der Kostenstruktur von Produkten und versucht aus der geschaffenen Transparenz neue Erkenntnisse zu gewinnen. Wir gehen dabei wahlweise Bottom Up oder auch Top Down vor. Im Bereich von 3-5% ist immer was drin. Je höher das jährliche Volumen des Produktes ist, desto eher lohnt sich eine kostenanalytische Betrachtung.

Die Wertanalyse schaut aber darüber hinaus und beschäftigt sich mit der Funktion des Produktes, mit seiner Wirkung. Im Rahmen einer intensiven Funktionen- und Funktionenkostenbetrachtung wird die intensive Ideenrunde vorbereitet, so dass Optimierungen von meist 15% und mehr erzielt werden.

Noch etwas detaillierter in den ca. 10 Minuten im Podcast von mir erklärt. Hören Sie gerne rein.

Bei Fragen bitte einfach an die info@EBITengineers.com wenden. Wir helfen gern.

Ihr Frank Bröker